Jochen Tack/Stiftung Zollverein

Werksschwimmbad

Nach Sanierungsmaßnahmen im letzten Jahr, ist das Schwimmbad während der Sommerferien 2017 wieder geöffnet. Somit können die Besucher wieder an einem der aufregendsten Bade-Locations der Republik im strahlend blauen Pool die Seele baumeln lassen.

Schwimmbecken  mitten im UNESCO-Welterbe

Das Werksschwimmbad wurde 2001 als künstlerische Intervention zweier Frankfurter Künstler (Dirk Paschke und Daniel Milohnic) in’s Leben gerufen. Unter dem Dach des Kunstprojektes „Zeitgenössische Kunst und Kritik“ erschufen die Künstler das Becken aus zwei auseinander geschnittenen Überseecontainern. Rund 130 Kubikmeter Wasser fasst das Schwimmbad im UNESCO-Welterbe und ist nicht nur durch seine künstlerische Schaffungsart so besonders.

Das Werksschwimmbad liegt auf dem Gelände der Kokerei der Zeche Zollverein. Von 1973 bis 1993 war es die größte Zentralkokerei Europas mit 1.000 Kokern, die täglich bis zu 8.600 Tonnen Koks produzierten. Nach der Stilllegung der Zeche wurde sie im Jahr 2000 auf die Liste der denkmalgeschützten Bauten gesetzt.

Somit gestaltet sich das Werksschwimmbad zu einem attraktiven Ferienangebot und beliebten Treffpunkt für Kinder, Jugendliche oder Familien.

COVID-19

An alle Abenteuerlustigen und Eventbegeisterten: auf Grund der aktuellen Corona-Pandemie kann es zu Abweichungen von Location, zugelassener Bersucheranzahl und Länge des Events kommen. Das NRWHITS Team agiert für euch nach bestem Wissen und Gewissen, deshalb solltet ihr euch bei konkreten Fragen am besten direkt an den Veranstalter wenden . Mehr Informationen >