Eine Ausstellung mit kritischem Blick auf die Themen Immigration und Integration.
Das Haus der Geschichte beleuchtet in seiner Ausstellung „Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland“ die verschiedenen Phasen der Zuwanderung nach dem Zweiten Weltkrieg. Unter den Immigranten waren Gastarbeiter, Flüchtlinge, Asylbewerber, aber auch Profisportler, Unternehmer und Wissenschaftler.
Rund 800 Exponate − vom Moped des einmillionsten Gastarbeiters über das Kostüm des ersten schwarzen Karnevalsprinzen bis zu den Gasflaschen vom gescheiterten Attentat auf dem Kölner Hauptbahnhof − zeugen von der Vielfalt der Alltagskulturen und Weltbilder, aber auch von Spannungen, Konflikten und Gewalttaten. Ein Meinungsspiegel von damals bis in die Gegenwart.