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Was 1969 in der Christopher Street in New York begann, wird in der Landeshauptstadt nicht nur begrüßt, sondern auch in Gedenken daran ordentlich zelebriert.

Dabei darf der Christopher Street Day in Düsseldorf einen der schönsten CSD-Plätze nutzen. Direkt am Rhein und der Promenade bietet sich den Besuchern jede Menge Freizeit- und Urlaubsfeeling. Hier ist man weder von Gastronomen umgeben, noch gibt es unmittelbare Nachbarschaft, die sich gestört fühlen könnte.

Einige der Stammgäste an Gastronomen, Wirten und Verkäufern für Schmuck, Klamotten und sonstige Kunstgegenstände haben bereits zugesagt. Neue Verkäufer sind aber sehr willkommen und können sich gern anmelden. Das gilt auch für Info-Pavillons von Gruppen und Vereinen sowie der Politik. Hauptziel ist immer noch eine politische Veranstaltung, bei der es um Aufklärung und eine Belebung der Szene in der Stadt geht. Gemeinsam für Gleichberechtigung und Akzeptanz einstehen.

Die Demonstration findet am Samstag um 14 Uhr statt. Aufstellort ist wieder die Friedrich-Ebert-Strasse, dann geht es über die Kö, den Schadowplatz, die Heinrich-Heine-Allee und durch die Altstadt. Das Finale wird an der Rheinpromende sein.

Über das Bühnenprogramm wird informiert, sobald die Künstlerinnen und Künstler, Sänger, Tänzer und Komödianten fest stehen.

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