Europeras 1, Ruhrtriennale 2012, Jahrhunderthalle Bochum, © Wonge Bergmann für die Ruhrtriennale, 2012

Ruhrtriennale

Über sechs Wochen zeigt die Ruhrtriennale in der Metropole Ruhr das Beste aus Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Installation und Konzert. Uraufführungen, Weltpremieren und Neue Werke prägen den einzigartigen Spielplan und machen den Besuch zu einem echten Erlebnis.

Das Festival der Künste findet in diesem Jahr unter dem Motto “Freude”, “Schöner”, “Götterfunken” statt. Die ehmaligen Kokerein, Kraftzentralen, Maschinenhäuser, Gebläsehallen und Co. erwachen durch die einzigartige Verbindung mit der Kulturszene wieder zum Leben und begeistern die Besucher jedes Jahr aufs neue.

Das internationale Fest wird in diesem Jahr mit einer Neuinszenierung von Claude Debussys „Pelléas et Mélisande“ in der Bochumer Jahrhunderthalle eröffnet. Unter der Regie des polnischen Regisseurs Krysztof Warlikowski übernimmt die Starsopranistin Barbara Hannigan hier die Hauptrolle.

Am Samstag feiert das Fest mit der Ritournelle eine sagenhafte Festivalnacht. Hier kann zu elektronischen Klängen und Popmusik von nationalen wie internationalen Stars bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert werden.

Kunstbegeisterte freuen sich zudem auf insgesamt 41 Produktionen. Davon sind zahlreiche Installationen im ganzen Ruhrgebiet zu erleben. Das verrückte Festivaldorf „The Good, the Bad and the Ugly“ wird 2017 erneut zum Festivalzentrum auf dem Vorplatz der Jahrhunderthalle – mit dabei sind neue und altbekannte Kunstwerke.

Weitere Spielorte des künstlerischen Schaffens sind unter anderem die Zentralwerkstatt der Zeche Lohberg in Dinslaken, der Essener Zollverein PACT, der Duisburger Landschaftspark-Nord und viele mehr.

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