Walter Klein © Kunstsammlung NRW

Miró – Malerei als Poesie

Joan Miró (1893-1983) bezeichnete sich selbst als “Malerdichter”. Er zählt zu den innovativsten und beliebtesten Künstlern des 20. Jahrhunderts.

Die Ausstellung zollt dem Umstand Tribut, dass der Maler lebenslang auch großes Interesse an anderen Künsten hatte, darunter die Literatur und die Poesie. Mirós Verhältnis zur Dichtung hatte enorme Auswirkung auf seine Werke – mehr als es die Kunst anderer Maler seiner Zeit vermochte – und er inspirierte wiederum die Literatur mit seinen Arbeiten.

Die Exponate der Ausstellung “Miró – Malerei als Poesie” im Düsseldorfer K20 spiegeln die besondere Wechselwirkung und vielfältigen Einflüsse des passionierten Malers und Lesers Miró wider.

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