Delius Klasing V.

Bielefeld über den Palettenrand geschaut

“Heimat”- Kunst einmal anders: Fast drei Jahrzehnte lang hat die Malerin Sabine Wenig ihre Heimatstadt Bielefeld und deren schöne ländliche Umgebung immer wieder zu ihrem Lieblingsmotiv erklärt.

Die Kulturszene der Stadt, markante Gebäude, die jeder kennt, eher unscheinbare Orte und schließlich die Landschaft um Bielefeld sind seit vielen Jahren unerschöpfliches Reservoir für den kreativen Dialog mit Motiven vor der eigenen Haustür. In diesen Werken findet der Betrachter nicht nur eigene mit Bielefeld verknüpfte Erlebnisse und Erinnerungen wieder, auch die Entwicklung der ostwestfälischen Großstadt lässt sich in der ein viertel Jahrhundert überdauernden Kunst deutlich erkennen.

Sabine Wenig ist in Bielefeld geboren und hier hat sie auch ihr Kunst- und Malereistudium abgeschlossen, für das sie “mit Skizzenblock, Fotokamera und Staffelei” immer wieder nach draußen ging. Zehn Jahre lebte sie in der Innenstadt und ließ sich dort von einem Blick über die Altstadtdächer, der Kulturszene in der Stadt oder den Straßenbahnen, die sich durch den Bielefelder Alltag schlängeln, inspirieren. Seit einiger Zeit wohnt sie “draußen im Grünen”, in einem äußeren Stadtteil ihrer Heimatstadt und lässt die ruhige Stimmung von Wald, Feld und Wiese und deren Bewohnern in ihre Werke fließen.

Zur Ausstellung erscheint ein gleichnamiger Bildband. Der Verkaufserlös dieses Buches wird dem Verein “Hand an Hand e.V.”, einer Bielefelder Elterninitiative Krebskranker Kinder, gespendet.

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