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Wo wird man schon vom „Goldenen Mann“ begrüßt und in die Steppen Eurasiens entführt? Möglich ist dies derzeit anlässlich der aktuellen Sonderausstellung „Unbekanntes Kasachstan – Archäologie im Herzen Asiens“ im Deutschen Bergbau-Museum Bochum.

Eine wunderschön ausgestattete Jurte illustriert die einmalige Wohnkultur, der auch heute noch in Kasachstan heimischen Nomaden. Spektakulärer Funde, wie das 2000 Jahre alte eisenzeitliche Hügelgrab, in dem zwei Bestattete mit 13 Pferden sowie einer reichen Ausstattung bei Ausgrabungen entdeckt wurden, zeugen von der Jahrtausende alten Geschichte der weiten kasachischen Steppen. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum betreibt mit kasachischen Kollegen schon seit Jahren ein gemeinsames Forschungsprojekt in Kasachstan. Hieraus ist die Idee zu dem Ausstellungsprojekt entstanden. Die zahlreichen Originale zeigen eindrücklich, wie bedeutend der Bergbau und die Rohstoffgewinnung für die Entwicklung Kasachstans waren. Und der „Goldene Mann“? Er würde geheimnisvoll lächeln, wenn er könnte.

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