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Ein Spiegel der heute äußerst vitalen Malereiszene der Weltmetropole New York.

Nachdem die Malerei lange totgesagt wurde erfährt sie seit einigen Jahren eine eindrucksvolle Renaissance, getragen von einer Künstlergeneration, die sich nicht mehr von außen vorschreiben lässt, was künstlerisch zu tun oder zu lassen ist. Ohne Vorbehalte und gänzlich souverän erproben nämlich insbesondere die in den 1970er und frühen 1980er-Jahren geborenen Künstlerinnen und Künstler das Medium Malerei, weshalb der Fokus der Bonner Ausstellung auch auf den Künstlern dieser Generation liegt.

Gezeigt werden neuere und neueste Arbeiten von insgesamt elf Künstlerpersönlichkeiten. Dabei spannt sich der Bogen von den malerischen Experimenten eines Matt Connors, über die wilde Post-Pop-Malerei eines Eddie Martinez, bis zu den neokonzeptuellen Ansätzen eines Antek Walczak oder eines Ned Vena.

Ohne einer Stilrichtung die Priorität zuzuweisen dokumentiert die Ausstellung das reiche Panorama der Gattung Malerei, die die ideologischen Grabenkämpfe um ihre Existenz hinter sich gelassen hat und heute wieder eine tragende Rolle im Kunstgeschehen spielt.

Mit diesem Ausstellungsprojekt setzt das Kunstmuseum seine Auseinandersetzung mit der amerikanischen Malerei fort. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher, reich illustrierter, 160 Seiten starker Katalog mit einführenden Essays von Richard Shiff und Christoph Schreier.

Tipp: Die Eröffnungsfeier findet man auch als Event bei Facebook.

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