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Mehrere Milliarden Mark im Bildungszentrum: Ausstellung zur Hyperinflation

In den Kellern des Bildungszentrums schlummern noch mehrere Milliarden Mark. Leider hat der Kämmerer nichts mehr davon, denn es stammt aus der Zeit der Hyperinflation im Deutschen Reich vor 90 Jahren im Spätherbst 1923. Das Stadtarchiv Moers erinnert in diesen Tagen daran. Eine kleine Ausstellung von verschiedenen Notgeldscheinen des (Alt-)Kreises Moers, der Stadt Moers, aber auch der Bergwerke soll die schwierige Zeit ins Gedächtnis rufen. Geld war nur noch als Kinderspielzeug oder fürs Tapezieren gut und musste schubkarrenweise transportiert werden. Der Blick zurück lohnt sich besonders in einer Zeit, in der sich viele Bürger die Rückkehr zur Deutschen Mark wünschen, und in der einige europäische Staaten größte Schwierigkeiten haben, den Euro als Gemeinschaftswährung stabil zu halten.

Die Ausstellung ist von Samstag, 26. Oktober, bis Montag, 11. November, im Foyer des Hanns-Dieter-Hüsch-Bildungszentrums (Wilhelm-Schroeder-Straße 10) zu sehen.

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