Foto: Peter Wieler, Essen Marketing GmbH
Romantische Fassaden und zweckmäßige Ausstattung
Erker, Holzfensterläden, geschwungene Giebel, Laubengänge und Natursteinsockel sind wesentliche Charakeristika der Gartenstadt Margarethenhöhe, benannt nach ihrer Stifterin Margarethe Krupp.
Entstanden zwischen 1909 und 1920 als Paradebeispiel einer zweckmäßigen und zugleich menschenfreundlichen Siedlungsbauweise, kann die seit 1987 unter Denkmalschutz stehende Siedlung heute besichtigt werden.
Ausflugsziel
Essen | Ruhr Museum
Dazu bietet das Ruhr Museum Führungen an. Die Siedlung liegt auf der Route Industriekultur.

