Schumannfest, gestalt communications gmbh

Schumannfest

Das 14. Schumannfest steht unter dem Thema “Das Jahr ohne Sommer”. 1816 lag eine unerklärliche Dunkelheit und Kälte über Mitteleuropa und Nordamerika. Ernteausfälle, Hungersnöte und Flucht waren die Folge. Zahlreiche Künstler ließen sich durch dieses Naturphänomen beeinflussen und inspirieren. Eine ganz eigene Art romantischer Reaktion entstand.

Dass der Ausbruch des Vulkans Tambora in Indonesien die Ursache für die Dunkelheit war, stellte sich erst hundert Jahre später heraus. 200 Jahre später fragt das Schumannfest nach den Vulkanen von heute. Existenzangst, Angst vor dem Unbekannten und Flucht vor Katastrophen gehören auch heute wieder zum Leben.

Zu Ehren des Romantikers Robert Schumann widmen sich internationale Künstler diesem Thema. Zu den Gästen gehören Sir András Schiff, Mikhail Pletnev, Gidon Kremer, Murray Perahia, Martina Gedeck und Dominique Horwitz. Hauschka und das Alma Quartet aus Amsterdam geben Einblicke in The New Romantics.

Beim Eröffnungskonzert am 21. Mai treffen mit Gidon Kremer und Mikhail Pletnev zwei Schumann-Vorkämpfer und -Verehrer aufeinander. Ein weiteres Highlight an diesem Abend ist das Japanische Feuerwerk im Anschluss an das Konzert – exklusiv für die Gäste auf der Tonhallen-Terrasse.

Die Konzerte finden in der Tonhalle und im Robert-Schumann-Saal statt. Das Programm kann man auf der Internetseite einsehen.

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