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Die Sonderausstellung „Steinzeitkinder“ vermittelt den Besuchern Wissenswertes über das Leben der Kinder in der Steinzeit. Wie war das, als Kind in der Eiszeit zu leben? Mussten sich die Kinder auch die Zähne putzen? Womit haben sie gespielt?

Diese und ähnliche Fragen über Steinzeitkinder versucht die Ausstellung zu beantworten und trägt archäologische Belege zusammen. Ein nachgebauter Lagerplatz ist Mittelpunkt der Ausstellung. Zahlreiche archäologische Fundstücke und Rekonstruktionen verdeutlichen so den Alltag der Steinzeitkinder.

An Mitmachstationen können die jungen Besucher sich selbst als Steinzeitkind erleben. Die Kinder können authentische Steinzeitkleidung überziehen, in der Jurte entspannen, angeln, barfuß über den Eiszeitpfad gehen, selbst Tierknochen bestimmen u.v.m. Außerdem können ein Mammut- und ein Wollnashornbaby in Lebensgröße bewundert werden, auch knöcherne Überreste der Steinzeitkinder werden zu sehen sein. Am Ende der Ausstellung gibt es noch ein Steinzeitquiz.

11.Oktober gibt es noch etwas Besonderes für die kleinen Entdecker: von 18-21 Uhr wird zur KinderSteinzeitNacht geladen. Kinder ab acht Jahren können an diesem Abend herausfinden, wie viel Steinzeitkind in ihnen steckt. Die Kinder erproben u.a. ihr Geschick im Jägerlager, erkunden eiszeitliche Tiere, lauschen den Geschichten des Kinderbuchautors Thomas Christos, malen Steinzeit-Tattoos, laufen über den Steinzeit-Walk. Der Eintritt für die KinderSteinzeitNacht kostet 7,50 Euro.

 

 

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