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Die Geschichte der sieben Todsünden ist so alt wie die Menschheit. Und auch heute stellen sie unser Gewissen auf die Probe: Ist Geiz wirklich geil? Kann Zorn heilig sein? Wie viel ist genug? Und wann braucht der Spaß eine Bremse?

In einer einzigartigen Sonderausstellung geht die Stiftung Kloster Dalheim im LWL-Landesmuseum für Klosterkultur Ursprung, Wirkung und Faszination der Lehre von den sieben Todsünden auf den Grund. Durch mehr als 1.700 Jahre Kulturgeschichte folgen die Besucher dem schmalen Grat zwischen Tugend und Laster in die Welt der Versuchungen.

Ob die Versuchung des Heiligen Antonius, der gläserne Phallus der Äbtissin, die Galerie des Casanova, Hitlers Globus, Knigges Benimmregeln oder Rudi Dutschkes Lederjacke: Anhand von 300 Exponaten aus 15 Jahrhunderten zeigen „Die 7 Todsünden“ auf drei Etagen und rund 600 Quadratmetern Ausstellungsfläche ihre unterschiedlichen Gesichter.

Besucherinnen und Besucher begegnen Asketen und Abzockern, Casanovas und Comic-Helden, Dämonen und Diktatoren, Patres und Pin-ups, Reformatoren und Revolutionären und zwischen Wutbürgern und Wirtschaftsbossen auch immer ein bisschen sich selbst. Und weil die 7 Todsünden auch vor dem Kloster nicht haltmachen, entdecken Besucher ihre Spuren auch in der historischen Klausur und in den Gärten des ehemaligen Klosters Dalheim.

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