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Das Struwwelpeter Museum in Frankfurt hat  die besten frankophonen Illustratorinnen um eine Version der klassischen Struwwelpeter Geschichten gebeten. Frankreich war das Gastland der Frankfurter Buchmesse 2017. Die Werke gibt es nun im Institut français in Düsseldorf zu sehen.

Der deutsche Bilderbuchklassiker wird von vielen als der erste Comic gehalten. In Frankreich ist der hessische Junge mit den langen Haaren und Nägeln als „Pierre l´Ébouriffé“ oder „Crasse-Tignasse“ bekannt. Man vermutet, dass der Frankfurter Psychiater Heinrich Hoffmann, der auch teilweise in Paris studierte von französischen Karikaturen über Haarwuchsmittel inspiriert wurde. 

In der Ausstellung kann man Kunstwerke als Bilder mit und ohne Text, 3D Illustrationen oder Skulpturen von bedeutenden frankophonen Künstlern bewundern und erhält einen aktuellen Einblick in die französische Illustrationsszene.

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