Ruhrgebiet Archives - NRWHITS Das Erlebnisportal für Nordrhein-Westfalen Fri, 30 Jan 2026 12:38:06 +0000 de hourly 1 https://www.nrwhits.de/wp-content/uploads/2020/10/cropped-logo_nrwhits-45x45.png Ruhrgebiet Archives - NRWHITS 32 32 Quiz-Events in NRW https://www.nrwhits.de/themenspecial/quiz-events-in-nrw/ Fri, 30 Jan 2026 12:37:14 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=351465 Quiz-Events in NRW fördern Teamgeist und Kommunikation spielerisch. Wir verraten dir, wie Teamevents die Kommunikation nachhaltig verbessert.

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Gemeinsame Erlebnisse prägen die Zusammenarbeit in Teams nachhaltiger als jede klassische Schulung. Wenn Kolleginnen und Kollegen gemeinsam lachen, knifflige Rätsel lösen und kleine Erfolge feiern, entsteht eine Verbindung, die weit über den Büroalltag hinausreicht. Quiz-Events haben sich dabei als besonders effektives Format etabliert, um die positive Dynamik in der Gruppe spielerisch zu fördern.

Ob im kleinen Kreis oder in der großen Runde – das Format ist flexibel und bietet jedem Teilnehmer die Chance, aktiv beizutragen. Die Mischung aus Wettbewerb, Wissensvermittlung und lockerer Atmosphäre sorgt dafür, dass selbst zurückhaltende Teammitglieder aufblühen.

Warum Quiz-Formate Teams so effektiv zusammenschweißen

Das gemeinsame Rätseln hat handfeste psychologische Vorteile: Es reduziert Stress und setzt Glückshormone frei. In einem geschützten Rahmen entstehen Momente kollektiver Freude, die das Vertrauen untereinander merklich erhöhen. Ein entscheidender Pluspunkt: Während des Quiz treten hierarchische Strukturen in den Hintergrund. Hier kann die Praktikant:in genauso mit Fachwissen punkten wie die Abteilungsleitung.

Zudem fördern Events eine ganz neue Form der Kommunikation. Teammitglieder diskutieren und argumentieren ohne den üblichen Projektdruck. Diese lockere Interaktion baut Hemmschwellen ab und verbessert langfristig das Miteinander im Arbeitsalltag. Professionelle Moderatoren verstärken diesen Effekt, indem sie gezielt auf die Gruppendynamik eingehen.

Tipps für die Planung: So gelingt das Quiz-Event in NRW

Damit das Teamevent alle Erwartungen erfüllt, ist eine gute Vorbereitung entscheidend:

  • Ziele definieren: Soll der Spaß im Vordergrund stehen, das gegenseitige Kennenlernen oder die Vermittlung von neuem Wissen?
  • Vielfalt bieten: Wähle Kategorien, die unterschiedliche Wissensbereiche und Hintergründe abdecken, damit jeder einmal glänzen kann.
  • Atmosphäre schaffen: Achte auf die passende Verpflegung und eine angenehme Beleuchtung.
  • Pausen nutzen: Plane ausreichend Zeit für informelle Gespräche zwischen den Quiz-Runden ein.
  • Anreize setzen: Kleine Preise oder Anerkennungen steigern den sportlichen Ehrgeiz.

Die Gruppengröße spielt ebenfalls eine Rolle: Bei großen Gesellschaften empfiehlt es sich, kleine Rateteams zu bilden, um die Interaktion zu erhöhen. So steht einem unvergesslichen Teamevent beispielsweise in Dortmund nichts mehr im Weg. Wer zusätzliche Inspiration sucht, findet in NRW viele weitere Eventmodule für unvergessliche Feierlichkeiten.

Besondere Anlässe clever nutzen

Ein Quiz lässt sich hervorragend in bestehende Formate integrieren. Ob Sommerfest, Weihnachtsfeier oder Firmenjubiläum – das Modul passt sich flexibel an. Sogar für romantische Anlässe oder besondere Ausflüge in Nordrhein-Westfalen lassen sich spielerische Elemente nutzen.

Besonders wirkungsvoll sind personalisierte Fragen zur eigenen Firmengeschichte oder zu lustigen Anekdoten aus dem Alltag. Solche „Insider“ sorgen für Lacher und stärken das Zugehörigkeitsgefühl. Gleichzeitig lernen neue Teammitglieder die Unternehmenskultur auf charmante Weise kennen und integrieren sich schneller.

Fazit: Ein Gewinn für jedes Team

Quiz-Events kombinieren Unterhaltung und Teambuilding auf eine Weise, die kaum ein anderes Format erreicht. Die niedrige Einstiegshürde lädt jeden zum Mitmachen ein, während der Wettbewerb für Spannung sorgt. Wer die Interessen der Teilnehmer in der Planung berücksichtigt, schafft ein Erlebnis, das noch lange positiv im Gedächtnis bleibt. Am Ende geht das Team gestärkt aus dem Event hervor – mit neuen gemeinsamen Geschichten und einer spürbar verbesserten Kommunikation.

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8 geniale Reiseziele für Fans von Technikgeschichte https://www.nrwhits.de/themenspecial/8-geniale-reiseziele-fuer-fans-von-technikgeschichte/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/8-geniale-reiseziele-fuer-fans-von-technikgeschichte/#respond Tue, 18 Mar 2025 11:19:41 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=351032 NRW ist ein Paradies für Technikfans. Erlebe in 8 spannenden Museen die Geschichte von Bergbau, Stahl und Co. Wir führen dich zu den besten Ausflugszielen.

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Technikmuseen gehören zu den beliebtesten Sammlungen ihrer Art. Sie ziehen Jahr für Jahr unzählige Menschen an, die sich sonst vielleicht weniger für Kultur interessieren.

Bist du ebenfalls ein Freund von Maschinen und Technikkultur? Dann findest du in Nordrhein-Westfalen die wohl höchste Dichte an Technikmuseen in ganz Deutschland. Das liegt daran, dass das Gebiet des heutigen NRWs nicht nur das deutsche Herz der Industrialisierung war, sondern schon lange vorher zahlreichen Werkstätten und Manufakturen ein Zuhause bot.

Im folgenden Artikel stellen wir dir acht tolle Ausflugsziele vor. Dabei beginnen wir mit Absicht einige Kilometer südlich von NRW auf dem Gebiet von Rheinland-Pfalz – denn der Ausflug nach Koblenz lohnt sich allemal.

Wehrtechnische Studiensammlung Koblenz

Koblenz ist vom südlichen NRW bei lockerem Verkehr nur eine gute halbe Stunde entfernt. Falls du dich für Militärtechnik aller Art erwärmen kannst, solltest du diesen Abstecher in Erwägung ziehen.

In der Stadt an Rhein und Mosel liegt das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr. Dort widmet man sich nicht nur aktuellem Bedarf, sondern hat in mehr als einem halben Jahrhundert eine der besten militärtechnischen Sammlungen der Welt zusammengetragen, die WTS.

Für schlappe 3,00 Euro bekommst du hier auf fast 7.500 Quadratmetern alles zu sehen, was Armeen seit Napoleons Zeiten benötigen, wobei der Schwerpunkt auf dem 20. und 21. Jahrhundert liegt. Besonders bekannt ist die WTS, weil sie sehr viele Prototypen besitzt, die nirgendwo anders zu bestaunen sind. Definitiv solltest du einen Tag Zeit mitbringen, um die zahlreichen Exponate in der ehemaligen Kaserne zu bestaunen.

Deutsches Klingenmuseum Solingen

Die Stadt Solingen ist bundesweit als deutsche Herzkammer der Klingenfertigung bekannt. Bereits im Mittelalter wurden hier Klingen für Schwerter, Dolche und Streitäxte hergestellt. Somit ist es kein Wunder, dass die Stadt im Bergischen Land die Heimat des Deutschen Klingenmuseums  ist.

Das selbsternannte „schärfste Museum Deutschlands“ darf diesen Titel ohne jede Übertreibung tragen – einige zählen es sogar zu den besten Schneidwarenmuseen der Welt. Denn es präsentiert nicht weniger als die Geschichte der Klinge von den steinzeitlichen Frühmenschen bis heute. Egal ob Schneidwaren, Blankwaffen oder Besteck, hier gibt es Klingengeschichte und -kultur in höchster Dichte zu erleben.

Auch hier lohnt es sich definitiv ein paar Stunden Zeit mitzubringen. Für 4,50 Euro Eintritt bekommst du jede Menge Exponate und an manchen Tagen sogar Vorführungen und Workshops zu sehen.

Dampf Land Leute Museum in Eslohe

Das Sauerland im südöstlichen NRW ist schon seit langer Zeit eine Region, in der Industrie und Landwirtschaft auf hochinteressante Weise koexistieren. Dementsprechend gibt es hier eine reichhaltige Geschichte, die sowohl von Fabriken als auch kleinen Handwerksbetrieben und Bauernhöfen zeugt – ziemlich einzigartig im heutigen Deutschland.

Wenn du diese Kombination interessant findest, dann dürfte dein Herz in Eslohe ganz große Sprünge machen. Denn das Dampf Land Leute Museum schafft es, diese so unterschiedlichen Themengebiete zu einem atemberaubenden Gesamterlebnis zu verbinden. Für 7,00 Euro gibt es hier

  • Land- und Forstwirtschaft,
  • Dorfhandwerk,
  • Volkskunde und
  • industrieller Technik.

LWL-Museum Henrichshütte Hattingen

Das Kürzel LWL steht für den Landschaftsverband Westfalen-Lippe, welcher sich geografisch östlich des Rheins erstreckt. Mittlerweile betreibt der Verband nicht weniger als 18 Museen, die sich mit der regionalen Geschichte von

  • Alltagskultur,
  • Archäologie,
  • Handwerk,
  • Industrie,
  • Klosterkultur,
  • Kunst,
  • Naturkunde und
  • Technik

befassen. Definitiv wäre eine LWL-Museums-Tournee deshalb nicht die schlechteste Möglichkeit, seine Sommerwochenenden mit Ausflügen in NRW zu verbringen.

Eines der 18 Reiseziele ist das LWL-Museum Henrichshütte, die beste Adresse um traditionelles Hüttenwerk für die Herstellung von Roheisen und Stahl zu erleben. Zudem steht in Hattingen der älteste noch existierende Hochofen des Ruhrgebiets. Du findest hier also eine enorm verdichtete Mischung aus Technik, Industrialisierung und Regionalgeschichte vor.

Für 5,00 Euro kannst du erleben, wie es einstmals zuging, als der Ruhrpott noch eines der wichtigsten Industriegebiete der ganzen Welt war. Aufgrund der Weitläufigkeit und Komplexität der Anlage bist du gut beraten, für 2,00 € extra an einer Führung teilzunehmen.

Deutsches Bergbau-Museum Bochum

Nach deinem Besuch in Hattingen bietet sich ein Abstecher ins nahegelegene Bochum an – selbst bei lebhaftem Verkehr ist die Fahrt kurz. Denn während das Ruhrgebiet heute vor allem für Eisen und Stahl bekannt ist, liegt der Ursprung seines Aufstiegs in den Tiefen der Erde: der Steinkohle. Über Jahrhunderte hinweg wurde sie in riesigen Mengen zwischen Ruhr und Emscher gefördert.

Zwar sind bis heute mehrere Zechenmuseen erhalten – das Deutsche Bergbau-Museum in Bochum ist jedoch das größte der Welt und eines der wenigen Museen im Pott, in dem du noch wirklich unter Tage fahren kannst. Auf insgesamt 12.000 unterirdischen Quadratkilometern kannst du hier zahlreiche Exponate entdecken. Dazu gehört ein fast anderthalb Kilometer langes Stollensystem, welches zeigt, unter welchen Bedingungen die Bergleute früher das schwarze Gold abbauten.

Allerdings bekommst du für deine 15,00 Euro Eintritt noch mehr zu sehen. Neben der Möglichkeit die Sonderausstellungen zu erkunden kannst du außerdem auf den Förderturm klettern – Top-Aussicht über das Ruhrgebiet garantiert.

Bis September 2026 hast du zudem die Chance, die Ewigkeitsgeräusche des Künstlers Moritz Fehr zu erleben. Eine Soundskulptur, die sich aus Geräuschen des Bergbaus zusammensetzt. Definitiv ein Wow-Erlebnis.

LWL-Freilichtmuseen Detmold & Hagen

Von Detmold bis Hagen bist du mit etwas Pech zwei Stunden über die A2 unterwegs. Je nachdem, was für dich besser erreichbar ist, musst du den Weg jedoch nicht auf dich nehmen. Denn in beiden Orten betreibt der LWL zwei recht ähnliche Freilichtmuseen.

Beide fokussieren sich darauf, als Erlebnismuseen Jahrhunderte der Handwerks- und Technikgeschichte auferstehen zu lassen – und zeigen dazu unter anderem viel historische Architektur. Der Fokus des Hagener Museums liegt etwas stärker auf Handwerk und Technik. Im Detmolder Museum spielt das Bäuerlich-Natürliche eine größere Rolle – dort hat man unter anderem historische Gärten angelegt und es gibt alte Haustierrassen zu erleben.

Die Preise sind mit 12,00 (Hagen) und 10,00 Euro (Detmold) ebenfalls human. Gerade deshalb wirst du wahrscheinlich über kurz oder lang beide Museen ansteuern, sofern dir eines davon gefällt. Beide Museen sind ein großartiges Erlebnis, mit dem du jeweils einen Tag locker füllen kannst.

Technikmuseum Freudenberg

Der Siegerländer Dialekt ist weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Dies faszinierende Mundart ist aber nicht der einzige Grund, weswegen wir dich ins Siegerland locken möchten.

Nein, es ist ein Museum, dessen Wirkung sich am besten mit derjenigen eines Spielzeugladens auf ein Kind beschreiben lässt. „…alles bewegt sich!“ lautet das sehr treffende Motto des Technikmuseums Freudenberg – maschinelle Bewegung ist hier in der Tat Programm. Unter anderem

  • Dampfmaschinen im Original und als Modell,
  • eine historische Maschinenwerkstatt,
  • eine Lokomobile,
  • zahlreiche Motorräder,
  • viele Funktionsmodelle früherer Fahrschulen,
  • zwei historische Großmotoren,
  • eine riesige historische Modell-Kirmes (Jahrmarkt),
  • ein selbstgebautes manuelles kleines Riesenrad und
  • alte Dampf- und Schmiedehämmer

erwarten dich. Egal, ob du als Kind Stabilbaukästen geliebt hast oder dich einfach für alte Maschinen begeisterst – für 6,00 Euro kannst du dir in Freudenberg mehrere Stunden feinstes Technikvergnügen gönnen.

Hinweis: Die genannten Preise sind Stand März 2025 und beziehen sich auf erwachsene Einzelbesucher ohne Vergünstigungen. Beachte zudem, dass sich zum Zeitpunkt der Texterstellung einige der Museen noch in der Winterpause befanden. Checke vor einer Reise deshalb stets deren Websites, die wir verlinkt haben.

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Kurztrips per Bahn https://www.nrwhits.de/themenspecial/kurztrips-per-bahn/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/kurztrips-per-bahn/#respond Fri, 28 Jun 2024 16:28:38 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=350740 Auf der Suche nach einem Reiseziel, welches gut mit der Bahn zu erreichen ist? Wir verraten dir die besten Destinationen für einen Kurztrip.

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Das Ruhrgebiet ist eines der beliebtesten Reiseziele in Nordrhein-Westfalen, ob für Kurztrips oder längere Aufenthalte. Besonders Essen, Duisburg und Dortmund sind als ehemalige Standorte der Schwerindustrie bestens ans restliche Deutschland und seine Nachbarländer angebunden. Das ist nicht nur für Touristen interessant, sondern auch für Einheimische. Denn innerhalb weniger Stunden gelangt man aus dem Ruhrgebiet zu interessanten Ausflugszielen im Umland. Welche Du per Bahn am besten erreichst, erfährst Du hier.

Bahnreiseziele im In- und Ausland: Diese Ziele lohnen sich besonders für Reisende aus dem Ruhrgebiet

Mit einer Fläche von 4.440 Quadratkilometern ist das Ruhrgebiet flächenmäßig zwar nicht die größte deutsche Region, aber beheimatet pro Quadratkilometer die meisten Menschen. Am dichtesten besiedelt sind Duisburg, Dortmund und Essen, die auch über die beste Infrastruktur verfügen. Der Essener und Duisburger Hauptbahnhof werden täglich von rund 150 Fernzügen angefahren. Noch mehr fahren in Dortmund täglich ein und aus. Mit dem Hauptbahnhof im nahen Köln ist sogar ein noch relevanterer Verkehrsknotenpunkt problemlos aus dem Ruhrgebiet erreichbar. Interessant werden die vier Bahnhöfe, wenn es ums nachhaltige Reisen geht. Denn sie sind an attraktive Reiseziele im In- und Ausland angebunden, die sich für Wochenendausflüge anbieten. Beliebt sind für Zugreisen aus dem Ruhrgebiet Destinationen wie:

  • Amsterdam, das man von Köln aus in unter drei Stunden erreichen kann
  • Hamburg, das man von Dortmund aus innerhalb von drei Stunden erreicht
  • Heidelberg, das von Duisburg aus in zweieinhalb Stunden erreichbar ist
  • Koblenz, das pro Tag 50 Züge aus Essen in weniger als zwei Stunden erreichen
  • Antwerpen, das Bahnverbindungen aus Düsseldorf in unter dreieinhalb Stunden erreichen

Wieso sich die fünf Bahnreiseziele für Wochenendausflüge aus dem Ruhrgebiet besonders lohnen? Wir klären auf.

Zwischen Grachten und Kanälen in Amsterdam

Nur etwa 200 Kilometer legt man zurück, wenn man mit dem Zug von Köln nach Amsterdam reist. In der mit Baustilen aus mehreren Jahrhunderten geschmückten Hafenstadt pulsiert das Leben. Unbedingt erleben sollte man:

  • das Rijksmuseum, wo man die Kunst von Meistern des Goldenen Zeitalters bestaunen kann
  • das Van-Gogh-Museum, wo mehr als 700 Kunstwerke des Künstlers zu sehen sind
  • Einkaufsmeilen wie Nieuwendijk-Kalverstraat, wo Weltoffenheit spürbar wird
  • kleine Stadtmärkte, die bei entspannter Atmosphäre zum Bummeln einladen
  • Grachtenfahrten, bei denen man sich einen Überblick verschaffen kann
  • der Amsterdamer Strand, den man leicht per Tram erreicht
  • die engen Blumengassen des Stadtteils Jordaan
  • die Grün- und Parkanlagen, darunter auch der Amsterdamer Zoo
  • kulinarische Highlights wie niederländischen Apfelkuchen und Stamppot

Fortbewegen kann man sich in Amsterdam per Rad. Fahrradverleihe gibt es an jeder Straßenecke.

Zwischen Fischen und Szene-Lokalen: Wochenendtrip nach Hamburg

Nur 350 Kilometer trennen Dortmund von der Hansestadt Hamburg. In der Hafenmetropole herrscht zwischen Klinkerfassaden und Kanälen eine ganz besondere Atmosphäre. Erleben sollte man:

  • eine Hafenrundfahrt, bei der die Highlights der Stadt auf dem Wasserweg angefahren werden
  • die Speicherstadt, die als größtes Lagerhausensemble der Welt Museen wie das Miniatur-Museum beheimatet
  • Stage-Musicals wie „König der Löwen”
  • die Elbphilharmonie, die Opern- und Architekturfreunde aus aller Welt anzieht
  • das Schanzenviertel mit seinen Szene-Lokalen
  • die Hamburger Kunsthalle, wo mittelalterliche sowie zeitgenössische Kunstwerke warten
  • den Fischmarkt, wo man Hamburger Spezialitäten wie Fischbrötchen und Aalsuppe probieren kann
  • das Amüsier- und Szeneviertel St. Pauli.

Übrigens: Hamburg ist eine Velo-Metropole, sodass die Fortbewegung vor Ort dank zahlreicher Velo-Verleihe gut auf diesem Verkehrsmittel stattfinden kann.

Zwischen großen Künsten und barocken Bauten in Heidelberg

Mehr als 300 Kilometer liegen zwischen dem Ruhrgebiet und der Universitätsstadt Heidelberg. Trotzdem ist die barocke Perle am Neckar einen Wochenendtrip wert. Vor allem wegen Sehenswürdigkeiten wie:

  • der Altstadt, wo es zwischen barocken Prachtbauten studentisches Treiben zu beobachten gibt
  • dem über der Stadt thronenden Heidelberger Schloss, der Wiege der deutschen Romantik, wobei der Aufstieg zu Fuß oder per Bergbahn erfolgt
  • dem kurpfälzischen Museum, das der Rhein-Neckar-Region gewidmet ist
  • der Unteren Straße, die mit einer Vielfalt an Kneipen zum Ausgehen motiviert
  • dem aussichtsreichen Philosophenweg, der Heidelberg aus Vogelperspektive zeigt
  • ihrer rund 600 Gastronomiebetriebe, die mit regionaltypischen Gerichten wie einem deftigen Pfälzer Teller oder Badischen Sauerbraten dem Gaumen schmeicheln
  • der Szenelokale im historischen Stadtteil Kohlhof oberhalb der Stadt

Weil Heidelberg eine eher kleine Stadt ist, lässt sie sich zu Fuß erkunden. Auch ein Tagestrip in das Städtchen ist dank der geringen Entfernung denkbar.

Zwischen Festungen und Schlössern in Koblenz

Weniger als 200 Kilometer liegen zwischen Bochum und dem mittelrheinischen Koblenz. An jeder Ecke der Stadt erinnern Sehenswürdigkeiten an eine bewegte Vergangenheit. Unbedingt gesehen haben sollte man beispielsweise:

  • das deutsche Eck, wo Mosel und Rhein zusammenfließen und ein Reiterstandbild an die wilhelminische Zeit erinnert
  • das kurfürstliche Schloss, ein Relikt der kurfürstlichen Bischöfe von Trier
  • die Festung Ehrenbreitstein, die per Seilbahn erreichbar ist
  • das Schloss Stolzenfels, das pure Romantik versprüht
  • die Altstadt, wo zahlreiche Cafés zum Verweilen einladen
  • Museen wie das Romanticum oder das zeitgenössische Ludwig-Museum
  • Koblenz aus Wasser-Perspektive bei einer Bootstour auf dem Rhein oder der Mosel
  • das Weinanbaugebiet der Region, wo man bei regionalen Weinen auch Gerichte wie Lewwerknedel und Flääschknepp probieren kann.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln lässt sich Koblenz an einem Wochenende gut entdecken. Auch zu Fuß erreicht man im Stadtkern die wichtigsten Attraktionen.

Zu Besuch bei Rubens in Antwerpen

Rund 200 Kilometer legt man auf einer Zugfahrt von Düsseldorf nach Antwerpen zurück. Die zweitgrößte Millionenmetropole in Belgien beeindruckt schon bei der Ankunft am Hauptbahnhof mit gotischer Architektur. Sehenswert sind bei einem Wochenendtrip vor allem:

  • der zweitgrößte Seehafen Europas mit seinem Hafenhaus
  • die Einkaufsmeile Kloosterstraat, die vorbei an Renaissance-Gebäuden zum Grote-Markt führt
  • die Diamond Square Mile, die als wichtigstes Diamantenzentrum der Welt zahlreiche Diamantenhändler beheimatet
  • die Einkaufsstraße Meir, wo Rokokogebäude das Stadtbild prägen und man bei einem Glas De Koninck Fritten-Kultur erlebt
  • das UNESCO-Museum Plantin-Moretus, das zwischen Wänden aus vergoldetem Leder zu einer Zeitreise einlädt
  • das Antwerpener Modeviertel, wo im Museum für Zeitgenössische Kunst faszinierende Kunstwerke warten
  • die Liebfrauenkathedrale, die aus dem 14. Jahrhundert stammt und mit Meisterwerken von Rubens geschmückt ist
  • die Kirche St. Carolus Borromäus, wo Rubens Gemälde und Skulpturen hinterlassen hat.

Bei derart vielen Sehenswürdigkeiten macht man sich am besten das Fahrrad- und Roller-Sharing der flämischen Stadt zunutze, um noch schneller von A nach B zu gelangen.

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5 architektonische Perlen im Ruhrgebiet https://www.nrwhits.de/themenspecial/5-architektonische-perlen-im-ruhrgebiet/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/5-architektonische-perlen-im-ruhrgebiet/#respond Fri, 15 Mar 2024 16:03:40 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=350573 Kennst du schon die fünf architektonische Perlen im Ruhrgebiet? Als Architektur-Fan kommst Du hier definitiv auf Deine Kosten.

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Seien wir mal ehrlich, wenn die Rede von Nordrhein-Westfalen und hochwertiger Architektur ist, kommen nur die wenigsten spontan aufs Ruhrgebiet. Natürlich, wer Fan von historischer Industriearchitektur ist, kommt im Pott voll auf seine Kosten. Die Jahrhunderthalle in Bochum sowie das UNESCO-Welterbe Zeche Zollverein oder der Landschaftspark Duisburg-Nord sind allesamt imposante Bauwerke, die bei den Besuchenden für staunende Gesichter sorgen. Aber abseits der Montanindustrie sind nur wenigen Leuten die architektonischen Perlen der Region bekannt. Fünf der faszinierenden Bauwerke zwischen Duisburg und Dortmund stellen wir Dir jetzt vor.

Die Villa Cuno in Hagen

Die Villa Cuno zählt in NRW zu einem der schönsten Bauwerke der Neuen Sachlichkeit, welches sich durch seine strenge Geometrie auszeichnet. Gelegen in der Stadt Hagen, ist sie ein Teil der dortigen Villen-Siedlung am Stirnband und wurde 1910 für den damaligen Bürgermeister, Willi Cuno, erbaut. Leider befindet sich seit einigen Jahren eine Kita im Inneren des Gebäudes. Somit ist der Bau nur von außen zu besichtigen.

Der Entwurf für die imposante Villa stammt übrigens von keinem Geringeren als Peter Behrens. Behrens selbst gilt heutzutage als eine Art Legende in Sachen Industriedesign und sachlicher Wohnarchitektur. Zudem arbeiteten in seinem Architekturbüro einige junge Architekten, die ihrerseits später zu wahren Legenden wurden, darunter zum Beispiel Walter Gropius.

Die Merkur Spielbank Hohensyburg

Die Hohensyburg in Dortmund ist trotz Ruinen-Status ein hochbeliebtes Ausflugsziel. Gleich nebenan befindet sich die gleichnamige Spielbank, welche zwischen 1983 und 1985 errichtet wurde. Das Casino zählt zu den Besten in ganz Deutschland. Dazu kannst Du Spieler unter anderem online befragen. Volljährige Besucher:innen können hier jedoch nicht nur ihr Glück auf die Probe stellen – die Spielbank Hohensyburg ist darüberhinaus auch aus architektonischer Sicht wirklich einen Besuch wert. Sowohl von innen als von außen imponiert das Bauwerk mit seiner Optik. Bronzene Details, Sandstein und verspiegelte Glasscheiben sorgen für einen einmaligen Look.

Federführender Architekt war hier Harald Deilmann, selbst ein Ruhrpott-Urgestein aus Gladbeck und zudem einer der umtriebigsten und einflussreichsten Architekten Europas. Deilmann gilt bis heuet als einer der wichtigsten Vertreter der Nachkriegs-Moderne und erhielt gut 150 Preise für sein Wirken. Mehr als 1.7000 Bauten entstammen aus seiner Feder, darunter zum Beispiel auch das Neue Nationaltheater in Tokio.

Tipp: Lass dir den Rundblick aus dem obersten Stockwerk nicht entgehen. Er wird gemeinhin als atemberaubend beschrieben.

Die Auferstehungskirche in Essen

Über Jahrhunderte hinweg folgten sehr viele Sakralbauten in Europa althergebrachten Stilen zwischen Romanik und Klassizismus. Ganz anders sieht es bei der Auferstehungskirche in Essen aus. An der Ecke Manteufelstraße 26 kannst Du einen der bedeutendsten Vertreter dieser speziellen Form der Neuen Sachlichkeit bestaunen. Denn die Auferstehungskirche hat den Ruf, nicht weniger als ein Prototyp für eine völlig neue Herangehensweise an das Thema Sakralbauten gewesen zu sein.

Rund ist ihr Grundriss, verspielte Dekorationen sucht man innen und außen vergeblich. Dafür klare Linien und ein Skelett aus hell gestrichenen Stahlträgern mit Ausfachungen aus Ziegeln. Als die Kirche inmitten der Weltwirtschaftskrise 1929/1930 errichtet wurde, war dieses Design nicht weniger als ein Wagnis. Dazu brauchte es einen mutigen Architekten – Otto Bartning. Er gehörte seinerzeit zusammen mit Walter Gropius zu den Begründern des Bauhaus-Stils.

Tipp: Ein früheres Werk von Bartning findest Du ebenfalls in Essen. Es ist die Altlutherische Kirche am Moltkeplatz. Daran kannst du schön sehen, wie sehr sich seine Herangehensweise in nur knapp 20 Jahren verändert hat.

Das Wohnhügelhaus in Marl

Zum Kriegsende war Marl – trotz seiner Industrie und der allgemeinen Lage im Ruhrgebiet – eine vergleichsweise wenig beschädigte Stadt. Kein Wunder, dass es Menschen aus der Region in die Stadt am Wesel-Datteln-Kanal zog. In der Folge wuchs Marls Bevölkerung rasant an und bald war Wohnraum knapp. In vielen anderen Städten war die Antwort darauf, mehr oder weniger würfelförmige Hochhäuser zu bauen: wenig Grund-, dafür viel Wohnfläche. Wie trist derartige Siedlungen wirken können, wusste man schon damals, bloß wollte oder konnte man sich vielerorts den Luxus von attraktiveren Bauten nicht leisten.

Die Stadtväter von Marl jedoch hatten andere Pläne und gestatten den Architekten Peter Faller, Claus Schmidt und Hermann Schröder sowie dem Regierungsbaurat Roland Frey den Bau eines völlig anderen Mehrparteienhauses in der Kreuzstraße. Vier Stockwerke, vier Seiten, aber dreieckig zugeschnitten – und dadurch wie ein Satteldach spitz zulaufend. Ein Grund dafür, dass fast jede der Wohneinheiten eine Dachterrasse und dadurch freien Blick nach oben hat, statt auf den nächsten Balkon.

Das Jahrhunderthaus in Bochum

Das Jahrhunderthaus in Bochum wurde erst errichtet, als sich das Ruhrgebiet tief im Strukturwandel befand. Das Design, welches sich durch zeitgenössische Elemente sowie einen starken Besuch auf die Wurzeln der Region auszeichnet, stammt aus der Feder des Büros Professor Krenz Architekten. Ihm und seinem Team gelang es, für das Jahrhunderthaus eine bemerkenswerte Brücke zu schlagen. Die üppigen Ziegelmauern und langen Fensterreihen sind ganz klar ein wichtiges Element klassischer Ruhrgebiets-Industriearchitektur. Gleichzeitig sind die zwei Gebäudeblöcke, die durch einen Glaskörper verbunden werden, stark aufs Wesentliche reduziert und dadurch nüchtern-modern. Definitiv ein Gebäude, das im besten Sinn Tradition und Moderne nicht nur der Architektur, sondern des Ruhrpotts an sich verbindet.

Auftraggeber für das Bauwerk war übrigens einer der wichtigsten Player der Montanindustrie. Bis heute beherbergt das Gebäude die Hauptzentrale der IG Metall.

Tipp: Die im Einleitungstext angesprochene Jahrhunderthalle befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft. Die perfekte Gelegenheit, um beide Bauten zu bestaunen.

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Wellness & Entspannung im Ruhrgebiet https://www.nrwhits.de/themenspecial/wellness-entspannung-im-ruhrgebiet/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/wellness-entspannung-im-ruhrgebiet/#respond Thu, 23 Nov 2023 08:56:09 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=349774 Die Mischung aus Tradition und Moderne, zwischen industrieller Geschichte und neuesten Wellness-Trends, macht das Ruhrgebiet zu einem einzigartigen Ort, an dem man dem Stress des Alltags entkommen kann.

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Das Ruhrgebiet, einst als pulsierendes Zentrum der Schwerindustrie bekannt, hat sich im Laufe der Jahre zu einer Oase der Erholung und Entspannung entwickelt. Fernab vom Lärm und der Hektik großer Metropolen entfaltet dieses Gebiet seine besondere Magie und lädt dazu ein Körper und Geist in Einklang zu bringen. Gönne Dir und Deinen Liebsten eine wohlverdiente Auszeit vom Alltag und entdecke die vielseitigen Wellness- und Entspannungsmöglichkeiten, die das Ruhrgebiet bereithält.

Durchatmen in der Natur

Das Ruhrgebiet ist reich an grünen Ecken, idyllischen Seen und weitläufigen Flusslandschaften. Wusstest Du zum Beispiel, dass Dortmund die Stadt mit den meisten Grünflächen in NRW ist? Jeder Schritt, den Du hier machst, lässt Dich ein Stück weiter von der Alltagshektik entfernen. Besonders empfehlenswert ist der Landschaftspark Duisburg-Nord. Was einst eine blühende Industrieanlage war, präsentiert sich heute als ein atemberaubender Park, der Natur und industrielle Relikte miteinander verbindet. Während Deiner Wanderung wirst Du immer wieder auf Informationstafeln stoßen, die spannende Einblicke in die Geschichte dieser Region bieten.

Botanische Oasen im Ruhrgebiet

Das Grün im urbanen Raum ist ein wichtiges Element für Erholung und Entspannung. Botanische Gärten, wie der Grugapark in Essen, bieten nicht nur eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen, sondern auch spezielle Entspannungsangebote wie Klangschalenmeditationen oder Tai-Chi-Kurse im Freien. Ein Spaziergang durch solch eine grüne Oase kann Wunder wirken und den Stress des Alltags vergessen lassen.

Thermalbäder und Saunalandschaften

Lust auf einen Ausflug in die Welt der Entspannung? Zahlreiche Thermalbäder und Saunalandschaften entführen Deine Sinne mit wohltuend warmem Wasser und dem Duft von ätherischen Ölen. Hier kommen Körper und Geist zur Ruhe. Ein beliebtes Ausflugsziel ist der AQUApark in Oberhausen. Dieser Ort schafft eine perfekte Symbiose aus Freizeitspaß und erholsamer Ruhe. Neben rasanten Wasserrutschen findest Du hier einen exquisiten Wellnessbereich mit Dampfbädern, einer Salzgrotte und diversen Saunen in denen Du die Seele baumeln lassen kannst.

Massagen & Behandlungen – Verwöhne Deinen Körper

Jeder von uns kennt das Gefühl von verspannten Muskeln und dem Bedürfnis nach einer wohltuenden Massage. Im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche Wellnesshotels und -oasen, die eine Vielzahl von Massagen und Behandlungen anbieten. Von der klassischen Rückenmassage über exotische Hot-Stone-Behandlungen bis hin zu ayurvedischen Anwendungen – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Deinen Körper zu verwöhnen und gleichzeitig Geist und Seele zu entspannen.

Kunst und Kultur – Museen als Orte der Entspannung

Nicht nur die Natur, sondern auch die Kunst hat eine entspannende Wirkung auf den Menschen. Viele Museen im Ruhrgebiet bieten nicht nur spannende Ausstellungen, sondern auch spezielle Angebote wie Kunstmeditationen an. Das Museum Folkwang in Essen beispielsweise verbindet Kunst und Meditation in speziellen Führungen. Hier kannst du Kunstwerke in aller Ruhe betrachten und gleichzeitig meditative Techniken erlernen.

Kurze Ausflüge in die virtuelle Welt

Heutzutage gibt es durch fortschreitende Technologien die Möglichkeit in virtuelle Welten abzutauschen. Manche Kultureinrichtungen bieten so beispielsweise die Möglichkeit ganz bequem vom heimischen Sofa aus Ausstellungen oder Gebäude zu besichtigen – ganz ohne einen Fuß vor die Haustüre zu setzten. Besonders praktisch ist dies an Tagen, an denen man viel Freizeit hat, jedoch das Wetter nicht mitspielen möchte.

Auch Online-Games bieten die Chance dem Alltag zu entfliehen. So kannst Du zusammen mit Freunden aus einender anderer Stadt beispielsweise digitale Gesellschaftsspiele zocken. Steht Dir der Sinn nach Nervenkitzel kannst Du natürlich auch Dein Glück bei Crash Casinos mit neuen Spielen auf die Probe stellen.

Fazit: Das Ruhrgebiet ist ein Paradies für Erholungssuchende

Die Zeiten, in denen das Ruhrgebiet lediglich als industrielles Herz Deutschlands wahrgenommen wurde, sind längst vorbei. Heute bietet es eine beeindruckende Palette an Erholungsmöglichkeiten, die von der idyllischen Natur über kulturelle Erlebnisse bis hin zu digitalen Entspannungsangeboten reichen. Jeder der hierher kommt wird feststellen, dass die Region viel mehr zu bieten hat, als man vielleicht zunächst vermuten würde. Die Mischung aus Tradition und Moderne, zwischen industrieller Geschichte und neuesten Wellness-Trends, macht das Ruhrgebiet zu einem einzigartigen Ort, an dem man dem Stress des Alltags entkommen kann. Ob man sich nun für meditative Wanderungen, verwöhnende Massagen oder sogar einen kurzen virtuellen Casino-Abstecher entscheidet – im Ruhrgebiet findet jeder seinen persönlichen Ort der Ruhe und Entspannung. Es ist eine Einladung, innezuhalten, tief durchzuatmen und sich selbst neu zu entdecken. Das Ruhrgebiet wartet darauf, von Dir erkundet zu werden!

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7 Tipps für spannende Erlebnisse im Ruhrgebiet https://www.nrwhits.de/themenspecial/7-tipps-fuer-spannende-erlebnisse-im-ruhrgebiet/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/7-tipps-fuer-spannende-erlebnisse-im-ruhrgebiet/#respond Tue, 22 Aug 2023 09:14:34 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=349295 Das Ruhrgebiet bietet jede menge Abwechslung. Neben der imposanten Industriekultur warten auch Natur und sportliche Aktivitäten auf Dich.

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Du hast Lust, mit Deinen Freunden oder der Familie ein Abenteuer zu erleben? Das Ruhrgebiet bietet Dir mit den großen Städten Bochum, Essen und Dortmund viel Potenzial für ein einmaliges Erlebnis. Wonach steht Dir der Sinn? Darf es feuchtfröhlich werden? Dann stellen wir Dir hier coole Locations für eine Fahrt mit dem Boot vor. Steht Dir der Sinn eher nach Nervenkitzel oder Genuss? Auch dann wirst Du in unserer Auswahl garantiert eine passende Aktivität finden.

Rätseln im Escape Room – schaffst Du es raus?

Die Tür schließt sich hinter Euch und dann stellt sich die bange Frage: Wie kommen wir wieder raus? Escape Rooms sind eine beliebte Option, wenn Du Lust auf jede Menge Rätsel hast. Bei Ruhrescape in Essen (Kurfürstenstraße 54), findest Du gleich mehrere Rätsel-Themes, an denen Du teilnehmen kannst. Selbst ein Outdoor-Escape Abenteuer ist dabei und lohnt sich bei gutem Wetter. Die verschiedenen Räume sind für unterschiedliche Personenzahlen geeignet. Tretet als Duo an oder in einer größeren Gruppe.

Sport für Einsteiger – eine Runde Minigolf spielen

Ein Schläger, eine Bahn und dazu ein Ball – mehr brauchst Du für eine Runde Minigolf nicht. In Bochum beispielsweise findest Du gleich mehrere Anlagen und Bahnen, auf denen Du Dein Glück probieren kannst. Dass Minigolf mehr als ein Hobby ist, merkst Du spätestens dann, wenn Dich der Ehrgeiz gepackt hat. Dieses eine Loch muss doch wenigstens mit nur einem Schlag zu schaffen sein, oder? Im Bochumer MC Minigolfclub an der Bergstraße kannst Du nach Herzenslust üben, üben, üben. Und wenn Du eine besonders abwechslungsreiche Partie spielen möchtest, besuche das Schwarzlicht Semester Minigolf in der Herner Straße. Hier wird nicht im Freien gespielt, sondern bei Schwarzlicht im Innenraum. Somit ist das Abenteuer auch für Regentage geeignet.

Ab aufs Wasser – hier kannst Du mit dem Boot ablegen

Das Wetter ist toll und Du suchst nach Ausflugszielen auf dem Wasser? Wie wäre es mit einer Kanu-Ruhr-Tour? Du findest unterschiedliche Touren, auf denen Du Dein Können unter Beweis stellen kannst. Beginne beispielsweise in Bochum Dahlhausen und arbeite Dich mit dem Kanu bis nach Essen Kupferdreh vor.

Hast Du bereits Erfahrungen auf dem Wasser, kannst Du bei einer zwei bis dreitägigen Mehrtagestour jede Menge Abenteuer rund um die Ruhr erleben. Mögliche Einstiegsstellen findest Du in Essen Horst auf dem Kanuplatz, in Witten bei der Zeche Nachtigall und an zahlreichen anderen Ufern.

Gruseln beim Essen – zu Gast beim Krimi Dinner

Gutes Essen und zugleich gruseln? Das ist beim Krimidinner möglich, was unter anderem in Dortmund angeboten wird. Es gibt keine feste Location, der Veranstalter Krimidinner.de sucht stattdessen immer individuell einen Ort aus, an dem das nächste, im Edgar-Wallace-Style gehaltene Dinner stattfindet. Mögliche Locations sind beispielsweise das Rittergut Haus in Laer, das sich in Bochum befindet, die Spielbank in Hohensyburg oder auch die Eventkirche in Dortmund. Informiere Dich einfach, welcher Ort Dir am besten für Dein Abenteuer gefällt.

Strike, Spare und Gutter Ball – tob Dich auf der Bowlingbahn aus

Vorkenntnisse brauchst Du beim Bowling nicht, das Sporterlebnis ist für jedes Niveau geeignet. In Essen findest Du mit Joe’s Superbowling am Berliner Platz eine sehr beliebte Location, die von Familien, Einzelpersonen und Freundesgruppen gern besucht wird. Das Center ist im Retrostil gehalten und lässt schnell nostalgisches Feeling aufkommen. Eine zweite Bowlingbahn befindet sich mit dem Laola Sportcenter in der Heßlerstraße. Auch dort kannst Du Deine Bahn mieten und auf die Jagd nach dem Strike gehen. Bowling ist ein tolles Vergnügen für Tage, an denen das Wetter nicht so besonders gut ist.

Genießen wie ein Gourmet – Essen gehen auf hohem Niveau

Essen gehen ist zu jeder Jahreszeit eine beliebte Möglichkeit um Zeit mit Freunden zu verbringen und einfach mal zu genießen. Wenn es etwas Besonderes sein darf, entscheide Dich doch mal für ein Restaurant mit Stern? Im Michelin Guide findest Du eine Menge Abwechslung für den Raum Dortmund, insgesamt gibt es 14 verschiedene Restaurants, in denen Du Qualität auf höchstem Niveau genießen kannst.

Der Unterschied zur gemütlichen Pizzeria an der Ecke: Hier wird gehobene Küche angeboten. Exquisite Vorspeisen, mehrere Gänge und anschließend ein feines Dessert. Ein echtes Highlight ist beispielsweise das Restaurant „The Stage“, das sich im 7. Stock des Dula-Centers befindet. Hier hast Du einen tollen Überblick über Dortmund und kannst erlesene Menüs mit Kaviar und allem möglichen Luxus genießen. Auch für Vegetarier ist hier gesorgt, denn die Anzahl der fleischlosen Genießer steigt auch in Dortmund immer mehr an. Zugegeben, der Geldbeutel wird nach einem solchen Erlebnis auf Diät gesetzt, es lohnt sich aber für alle Sinne.

Besuch in der Spielbank – einmal fühlen wie Elvis in Las Vegas

Du liebst den Nervenkitzel beim Glücksspiel und möchtest einmal „Viva Las Vegas“ im Ruhrgebiet erleben? Eine der anerkannten staatlichen Spielbanken befindet sich in Hohensyburg bei Dortmund und hat dort von 11:00 bis 04:00 Uhr für Dich geöffnet. Du kommst aus einer anderen Ecke des Ruhrgebiets? Zocken ist heute nicht mehr nur vor Ort möglich. Der Trend geht immer stärker zum mobilen Spiel, wie Du auch anhand der großen Auswahl an Casino Apps unschwer erkennen kannst. Vorteil hierbei ist: Du kannst Dich mit Freunden in einem Biergarten treffen und nebenbei ein wenig daddeln.

Unser Geheimtipp: Das BierCafé West in Dortmund hat gemütliche Sitzplätze im Grünen, wo Du es Dir auch allein mit Deinem Smartphone gemütlich machen kannst.

Fazit: Im Ruhrgebiet findest Du viel Abwechslung für tolle Unternehmungen

Das Ruhrgebiet ist voll von Abwechslung und Abenteuermöglichkeiten für jeden Geschmack. Ob ein Dinner mit Krimistory als Begleitung oder eine lockere Runde Minigolfplatz unter Freunden – langweilen musst Du Dich hier nicht. Die großen Städte Bochum, Dortmund und Essen sind so vielfältig und bunt, dass es für jeden Geschmack die richtige Unternehmung gibt.
Und wenn Dir einfach mal der Sinn nach etwas Ruhe und Beschaulichkeit steht? Dann nutze doch die vielen Grünanlagen und Parks im Ruhrgebiet, um einen ausgedehnten Spaziergang zu genießen. Auch das funktioniert zu jeder Jahreszeit und ist nebenbei sogar gesund.

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Urlaub im Pott https://www.nrwhits.de/themenspecial/urlaub-im-pott/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/urlaub-im-pott/#respond Mon, 19 Jun 2023 12:50:15 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=349197 Urlaub im Pott – geht das? Wir verraten Dir welche tollen touristischen Highlights das Ruhrgebiet zu bieten hat.

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Meer und Berge, Nordsee, Ostsee, Schwarzwald und Bayerischer Wald – das sind die typischen Urlaubsregionen in Deutschland. Das Ruhrgebiet wird eher selten als Urlaubsziel ins Visier genommen. Dabei hat der Pott mehr zu bieten als stillgelegte Zechen. Kunst, Kultur und Naturnähe gehen hier Hand in Hand, von beeindruckenden Industriedenkmälern bis hin zu moderner Architektur, von Fußballkultur bis hin zu spektakulären Kulturevents bietet das Ruhrgebiet ein abwechslungsreiches Programm für jede Altersgruppe.

Städtehighlights

Für abwechslungsreiche und ausgedehnte Wochenend-Trips bieten sich vor allem Städtereisen ins Ruhrgebiet an. Denn Essen, Duisburg und Co. bieten eine bunte Mischung aus Industriegeschichte, Kultur, Kunst, Kulinarik und Freizeitaktivitäten. Dabei hat jede Stadt des ehemaligen Industrieherzens von Deutschland ihre eigene einzigartige Atmosphäre und ihre eigenen Highlights, die den Besuch lohnenswert machen. Wir stellen im Folgenden einige der bemerkenswertesten Städte im Pott und ihre Besonderheiten vor.

Essen

Was rief der liebe Gott, nachdem er das Ruhrgebiet erschaffen hatte? „Essen ist fertig!“ – der Witz ist ohne Frage ein alter Hut. Doch noch immer kann Essen mit Fug und Recht als die Seele des Ruhrgebiets bezeichnet werden. Die Stadt bietet eine reiche Industriegeschichte und das Wahrzeichen und ein absolutes Highlight ist die Zeche Zollverein. Die stillgelegte Zeche ist mittlerweile ein UNESCO-Weltkulturerbe und dient heute als Kulturzentrum. Sehenswert ist auch die Villa Hügel, die einst der Familiensitz der Krupp-Industriellenfamilie war. Sie ähnelt einem Schloss und gilt als architektonisches Juwel der Stadt. Neben regulären Führungen finden immer wieder wechselnde Veranstaltungen in der Villa Hügel statt.

Die touristischen Hotspots des Ruhrgebiets sind in der Regel gut angebunden und sind auch von umliegenden Orten aus gut zu erreichen. Mit etwas Flexibilität bei der Reiseplanung findest Du gute und günstige Hotels in der Rhein-Ruhr-Region, von denen aus Du mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bequem Tagesreisen zu den interessantesten Orten machen können.

Dortmund

Wer Dortmund sagt, muss auch Fußball sagen. Denn Dortmund ist für den BVB und seine lebhafte Fußballkultur bekannt und darüber hinaus Heimat des Deutschen Fußballmuseums. Wer sich einen Überblick verschaffen will, steigt auf den Florianturm im Westfalenpark und genießt den atemberaubenden Blick über die Stadt. Das Dortmunder U, ein umgebauter Brauereiturm, beherbergt heute ein Zentrum für Kunst und Kreativität.

Duisburg

Duisburg verfügt über den größten Binnenhafen Europas und ist damit ein wichtiger Umschlagplatz für Güter aus aller Welt. Ein absolutes Highlight ist der Landschaftspark Duisburg-Nord, ein ehemaliges Hüttenwerk, das zu einem beeindruckenden Industriedenkmal umgewandelt wurde.

Bochum

„Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt…“ – kein geringerer als Herbert Grönemeyer hat der Stadt Bochum ein musikalisches Denkmal gesetzt. Ein sehr plastisches Denkmal und Wahrzeichen ist die Jahrhunderthalle, ein Veranstaltungsort für Konzerte und Kulturevents. Das Deutsche Bergbau-Museum bietet Einblicke in die Geschichte des Bergbaus in der Region. Das Schauspielhaus Bochum gehört zu den renommiertesten Theatern Deutschlands.

Übrigens: Das Ruhrgebiet besteht aus 53 Städten, die gut 5 Millionen Menschen ein Zuhause bieten. Weiterhin sehenswert sind vor allem die Städte Oberhausen, Hamm und Mühlheim an der Ruhr.

Museen, Kunst und Kultur

Vom reinen Industriegebiet hat sich das Revier zu einem wichtigen Kulturstandort gemausert. Der Pott beherbergt eine Vielzahl von Museen und Ausstellungen, die ein breites Spektrum an Themen abdecken. Dazu gehört das Ruhrmuseum in Essen. Diese Gedenkstätte widmet sich der Geschichte und Kultur des gesamten Ruhrgebiets und präsentiert beeindruckende Ausstellungen über die Industriegeschichte, die soziale Entwicklung und die kulturelle Vielfalt der Region.

Das Museum Folkwang in Essen kann sich zu den wichtigsten Kunstmuseen Deutschlands zählen. Es beherbergt eine umfangreiche Sammlung von Gemälden, Skulpturen, Fotografien und Grafiken, die von der Renaissance bis zur Gegenwart reichen. Es lohnt sich, einen Blick in den Plan mit den Ausstellungen 2023 zu werfen.

Ein ganz besonderes und einzigartiges Ausstellungszentrum mit einmaligem Ambiente befindet sich in Oberhausen in einem umgebauten Gasometer. Hier werden wechselnde Ausstellungen zu ganz unterschiedlichen Themen gezeigt und es gibt Raum für beeindruckende Inszenierungen und Installationen, die das Ausstellungszentrum mit Leben füllen.

Wer sich auf Reisen ins Ruhrgebiet begibt, muss sich natürlich auch mit dem Thema Bergbau beschäftigen. Das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum ist das weltweit größte seiner Art. Für große und kleine Besucher sind vor allem die historischen Maschinen spannend. Darüber hinaus gibt es interessante Einblicke in die Arbeitsbedingungen der Bergleute.

Naturnah unterwegs

Vor allem, wer einen längeren Urlaub im Ruhrgebiet verbringt, wird es zu schätzen wissen, dass der Pott nicht nur für seine Industriegeschichte berühmt ist, sondern dass sich außerhalb der Städte zahlreiche Naturhighlights befinden. So ist der Baldeneysee in Essen, einer der größten Ruhrstauseen, ein beliebtes Ausflugsziel und bietet zahlreiche Freizeitmöglichkeiten. Das kühle Nass ist umgeben von Wäldern und Grünflächen und lädt zum Spazierengehen, Radfahren, Segeln und Baden ein.

Beliebt bei Radfahrern ist vor allem der RuhrtalRadweg, der sich entlang des namensgebenden Flusses der Region erstreckt. Er führt durch malerische Landschaften, Wälder und historische Städte. Auch der Rhein-Herne-Kanal bietet einen herrlichen Ort zum Spazierengehen oder Radfahren entlang seiner Ufer. Hier kann man die vorbeifahrenden Schiffe beobachten und die Ruhe der Natur genießen.

Ein besonderes Naturerlebnis bietet der Landschaftspark Duisburg-Nord, ein ehemaliges Hüttenwerk, das zu einem Erholungsgebiet umgewandelt wurde. Mit Grünflächen und Seen, die eine eindrucksvolle Industriearchitektur umgeben bietet der Park ein einzigartiges Schauspiel.

Weitere Highlights

Wem Geschichte, Kultur und Natur noch nicht genug zu bieten haben, der findet im Ruhrgebiet natürlich weitere tolle Freizeitangebote. Der Movie Park Germany in Bottrop ist ein beliebter Freizeitpark mit Filmthemen und Attraktionen. Für Familien mit Kindern bietet der Ketteler Hof in Haltern am See Spielplätze, Tiere und verschiedene Aktivitäten. Spannend sind auch die aktuellen Festivals 2023. Neben den Radwegen an Fluss und Kanal gibt es auch zahlreiche Wanderwege. Dazu gehören der Jakobsweg und der Baldeneysteig.

Nicht vergessen: Auch die kulinarischen Highlights wollen probiert werden. Als eine Spezialität des Ruhrpotts gilt die Currywurst. Darüber hinaus lohnt es sich, die traditionelle Bergmannskost in Form von Gerichten wie dem Pfefferpotthast zu kosten. Zudem verfügt das Ruhrgebiet über eine rege Craft-Bier-Szene.

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Kult aus dem Ruhrgebiet https://www.nrwhits.de/themenspecial/kult-aus-dem-ruhrgebiet/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/kult-aus-dem-ruhrgebiet/#respond Wed, 19 Jan 2022 10:26:07 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=342589 Du möchtest mehr über das Ruhrgebiet erfahren? Das NRWHITS Team gibt Dir einen Überblick, über die 6 größten Kults des Reviers.

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Das Ruhrgebiet war lange Zeit der industrielle Motor Deutschlands. Doch das hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich geändert. Der Pott musste sich neu erfinden und dennoch die eigene Historie bewahren. Ein Drahtseilakt, der in vielen Bereichen erfolgreicher gemeistert wurde als gedacht. Doch welche Kults machen das Ruhrgebiet heutzutage eigentlich so einzigartig? Wir haben genauer hingesehen und die sechs zentralen Elemente im Pott für Dich zusammen gesucht.

Das Ruhrgebiet – ein steter Wandel von früher bis heute

Kaum eine Region in Deutschland war und ist dem Strukturwandel stärker unterworfen als das Ruhrgebiet. Das eng zusammenhaltende System der einzelnen Städte musste sich im Zuge der gesellschaftlichen Veränderung gleich mehrfach neu erfinden. Bei einem Städtetrip durch den Ruhrpott, kannst Du den Wandel mit eignen Augen sehen. Vom sozialen Wohnungsbau bis hin zu Ecken tollster Architektur – im Pott ist alles vertreten. Sich die Zeit zu nehmen und einfach durch die Städte zu streifen, kann einem wirklich die Augen öffnen und zeigen, wie viel Vielfalt im Ruhrgebiet zu finden ist. Schnapp Dir Deine Freunde und erlebe die Geschichte der verschiedenen Städte abseits der bekannten Sehenswürdigkeiten.

Zwischen Kohle und Stahl – Relikte der Vergangenheit

Auch heute noch wird das Ruhrgebiet von seiner Vergangenheit dominiert. Denn der Schmelztiegel von Kohle und Stahl hat es geschafft die eigene Vergangenheit nicht nur zu konservieren, sondern diese auch den neugierigen Touristen zugänglich zu machen. So kannst Du im Bergbaumuseum in Bochum, in der Zeche Zollverein in Essen oder im Landschaftspark Duisburg-Nord wichtige Denkmäler des industriellen Zeitalters entdecken. Dabei spielen sowohl der Erhalt der Gebäude als auch die Nutzung zu aktuellen Zwecken eine wichtige Rolle. Ob Gastronomie oder Eventbetrieb, das Ruhrgebiet zeigt hier deutlich seine enorme Flexibilität und die vielseitige Vergangenheit, den es zu bewahren gilt.

Schrebergärten – die Parzelle des kleinen Mannes

Auch wenn Kleingärten in ganz Deutschland und auch in weiten Teilen Europas bekannt sind, ist deren schiere Anzahl im Pott von enormer Bedeutung. Die stark bebauten Städte mit den oftmals engen Wohnverhältnissen haben die Einrichtung von Schrebergartenanlagen in praktisch allen Städten und Gemeinden enorm vorangetrieben. Die Anzahl der Schrebergärten kann den aktuellen Bedarf nicht einmal mehr im Ansatz decken. Viele Schrebergartenvereine haben Wartelisten von enormer Länge, da viele Menschen auf eine eigene Parzelle und somit einen eigenen Garten hoffen. Die dazu noch immer niedrigen Preise und Kosten machen den Schrebergarten im Ruhrgebiet zu einer wichtigen Institution. Zudem gibt es in den Satzungen der meisten Kleingartenvereine klare Vorgaben, wie viel Prozent der Fläche zur Produktion von Lebensmitteln vorzuhalten sind, sodass sich viele Familie über ihren Schrebergarten mit frischem Obst und Gemüse eindecken.

Das Büdchen an der Ecke

Wer das erste Mal das Ruhrgebiet besucht, wird über die Dichte an Büdchen und Trinkhallen mehr als erstaunt sein. Denn im Reviere sind diese, trotz eines deutlichen Rückgangs, noch immer sehr weit verbreitet. Wer im Pott aufgewachsen ist, kennt die Büdchen als wichtige Institution für das tägliche Leben. Während sich Kids hier ihre Gemischt Tüte kaufen, ist das Kiosk für Erwachsene ein beliebter Treffpunkt zum Bierchen trinken und Quatschen.

Die Trinkhallen sind für viele Städte des Ruhrgebiets sogar so essenziell, dass sie den kleinen Ladenlokalen ein eigenen Büdchentag widmen. Solche Ehrentage haben mittlerweile viele Städte des Ruhrgebiets ausgerufen und präsentieren an diesen immer wieder die schönsten Büdchen der jeweiligen Stadt. Dank der oftmals sehr langen Öffnungszeiten sind die Büdchen auch am Wochenende und am späten Abend ein willkommener Anlaufpunkt für viele Kunden.

König Fußball – hier lebendiger als irgendwo sonst

Auch wenn der Fußball in ganz Deutschland einen Kultstatus innehat, wird dieser im Ruhrgebiet nochmal besonders deutlich. Denn auf sehr enger Fläche liefern sich gleich mehrere Vereine spannende Derbys und erzeugen somit eine ganz eigene Rivalität. Wem der Sinn nach einem emotionsgeladenen Fußballspiel ist, ist hier an der richtigen Adresse. Egal ob Borussia Dortmund, FC Schalke 04 oder VFL Bochum – in jedem Stadion erwartet Dich ein spannendes Match.

Vom Lokal-Derby bis hin zu gemeinsamen Public-Viewing-Events während Welt- und Europameisterschaften ist im Revier alles zu finden. Frei nach dem gemeinsamen Lied der Nationalmannschaft 1974 stimmt das Credo „Der König Fußball regiert die Welt“ in jedem Fall noch. So ist es nicht verwunderlich, dass mit der Begeisterung für den Sport im Allgemeinen auch der Bereich der Sportwetten im Ruhrgebiet präsent ist. Wettstuben haben oft einen ganz eigenen Duktus, befinden sich an vielen Ecken und werden von den Einheimischen immer noch oft genutzt. Auch wenn sich vieles mittlerweile in die Online-Welt verschoben hat.

Dutzend Sprachen und Kulturen – Schmelztiegel der Integration

Durch die sehr große Anzahl an Gastarbeitern, welche nach dem zweiten Weltkrieg unter anderem dabei halfen die Wirtschaft hierzulande wieder in Schwung zu bringen, ist das Ruhrgebiet ein Schmelztiegel der Integration geworden. Dabei haben sich im Laufe der Zeit eigene Strukturen gebildet, welche bis heute erkennbar und spürbar sind. Ein Beispiel ist die Brautmodenmeile Duisburgs, welche die größte Sammlung an Geschäften für türkische Brautmode in ganz Europa darstellt. Ein Angebot, welches die Stadt im Revier zu einem wichtigen touristischen Ziel für türkische Paare aus ganz Europa gemacht hat. Ähnlich sieht es in anderen Städten des Ruhrgebiets aus, welche ebenfalls eigene kleine Enklaven darstellen.

Fazit: Das Ruhrgebiet ist immer einen Besuch wert

Für Bewohner und Besucher gleichermaßen ist das Ruhrgebiet mehr als eine einfache Ansammlung von Städten. Die vielen Traditionen und auch die oftmals gewachsene und integrierte Historie vieler Gebäude und Gegenden machen den Pott so lebendig. Man merkt dennoch deutlich, dass viele der Städte des Ruhrgebiets im zweiten Weltkrieg stark zerbombt wurden, da wirklich alte und historische Gebäude noch immer Seltenheitswert haben. Dennoch gibt es in vielen Städten Ecken und Gegenden, welche genau einen solchen Charme ausstrahlen. Es lohnt sich in jedem Fall das Ruhrgebiet zu besuchen und sich dort auch in den eher weniger bekannten und in den Medien präsenten Ecken umzusehen.

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Büdchen, Kiosk, Trinkhalle https://www.nrwhits.de/themenspecial/buedchen-kiosk-trinkhalle/ https://www.nrwhits.de/themenspecial/buedchen-kiosk-trinkhalle/#respond Wed, 06 Oct 2021 15:59:14 +0000 https://www.nrwhits.de/?p=341657 Der Kiosk ist seit dem Jahr 2020 Teil des Immateriellen Kulturerbes von NRW. Wir verraten Dir, welche 10 Büdchen einen Besuch wert sind.

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Egal ob Büdchen, Kiosk, Trinkhalle, Bude, Marktstand oder Späti – ein Leben ohne die praktischen Einkaufsläden ist kaum vorstellbar. In Nordrhein Westfalen und gerade im Ruhrgebiet gehören die kleinen Ladenlokale zum Stadtbild dazu und stellen für Viele weitaus mehr als eine Einkaufsgelegenheit dar. Klar bekommt man hier Zeitung, Zigaretten und Getränke – doch das Büdchen um die Ecke verkörpert noch so viel mehr. Seien es die Erinnerungen an eine Gemischte Tüte aus Kindheitstagen, das Wegbier vor dem Besuch im Fußballstadion oder ein nettes Gespräch mit dem Kioskbesitzer oder den Nachbarn.

Kiosk wird zum Immateriellen Kulturerbe von NRW

Vor allem der soziale Aspekt von Trinkhallen spielt eine zentrale Rolle und macht aus dem Büdchen einen Ort der Integration und des Austausches. Aus diesem Grund zählt die Trinkhallenkultur seit 2020 auch offiziell zum Immateriellen Kulturerbe des Landes NRW. Insgesamt gibt es im bevölkerungsreichsten Bundesland jetzt zwölf solcher Eintragungen. Denn neben der Büdchenkultur umfasst das Landesinventar zum Beispiel auch die Bolzplatzkultur, den Rheinischen Karneval sowie das Schützenwesen.

Die Anzahl an Büdchen in NRW ist utopisch. Alleine im Ruhrgebiet beläuft sich die Anzahl der kleinen Ladenlokale auf rund 18.000 Stück und auch im Düsseldorf und Neanderland sowie im Köln und Rhein-Erft-Kreis ist das Kiosk nicht wegzudenken. Deshalb stellen wir euch gleich 10 Büdchen vor, die wirklich besonders und immer wieder Austragungsort von erstklassigen Veranstaltungen sind.

Besondere Trinkhallen im Ruhrgebiet

Das Ruhrgebiet widmet dem Büdchen sogar einen Feiertag. Am Tag der Trinkhallen verwandeln sich die verschiedenen Buden in interaktive Eventlocations mit tollem Kulturprogramm. Unter dem Motto „Biken, Buden, Bömskes“ nehmen jedes Jahr rund 50 Büdchen der Region teil. Zwischen 15:00 und 22:00 Uhr kannst Du dich auf Kabarett, Kleinkunst, Poetry Slam, Musik und Sport freuen.

Fietes Kutter Kiosk

In Bergkamen treffen ein gewöhnliches Büdchen und ein Kutter aufeinander. Heraus kommt Fietes Kutter Kiosk, welches gemütlich auf dem Datteln-Hamm-Kanal treibt. In dem kleinen Fahrgastschiff findet man neben dem üblichen Trinkhallen-Sortiment auch Bratwürstchen und Frikadellen vom Grill. Wer am Wochenende vorbeischaut, hat sogar die Chance auf selbstgemachte Matjesbrötchen. Neben den kulinarischen Leckereien bietet Fietes Kutter Kiosk außerdem die Möglichkeit selbst zum Kapitän zu werden. Für 29,00 € die Stunde kann man sich ein Bötchen ausleihen und über den Kanal schippern.

Blaues Büdchen

Schon von weitem macht das Blaue Büdchen mit seiner leuchtenden Fassade auf sich aufmerksam. Die schnuckelige Trinkhalle ist das älteste Kiosk der Stadt Duisburg und steht sogar unter Denkmalschutz. Neben Klatschmagazinen, Süßigkeiten und Kaltgetränken gibt es hier natürlich auch was zum futtern. Frische Brötchen, saftige Frikadellen, knackige Bockwurst und deftiges Gulasch stillen den Hunger.

Das Blaue Büdchen ist darüber hinaus auch am Tag der Trinkhallen einen Besuch wert. Besucher dürfen sich hier auf Poetry Slams freuen. In lyrischen Wortgefechten kämpfen die jungen Dichter und Denker um die Gunst des Publikums.

Der K(uh)iosk

Vor seiner Zeit als Trinkhalle war Der K(uh)iosk lange eine gewöhnliche Bushaltestelle gewesen. Heutzutage wurde aus dem Ort an dem Menschen auf den Bus warten ein Treffpunkt für Jung und Alt. Seinen Namen verdankt Der K(uh)iosk seinen schwarzen kuhflecken. Ein tolles Motiv für ein außergewöhnliches Foto.

24 Stunden Kiosk

In Dortmund kann man beim 24 Stunden Kiosk rund um die Uhr einkaufen gehen. Das bekannteste Büdchen der Revierstadt empfängt seine Kunden Tag und Nacht mit offenen Türen – und das 365 Tage im Jahr. Die Dortmunder Trinkhalle existiert bereits seit gut 80 Jahren – 25 davon hat der Kiosk durchgehend geöffnet. Gelegen am Bananenradweg, einer alten Bahntrasse, kannst Du am 24 Stunden Kiosk eine wohlverdiente Pause einlegen. Denn zusammen mit Family und Friends kann man auf der ehemaligen Trasse fernab vom Stadtverkehr eine wunderschöne Radtour vom Hauptbahnhof zum PHOENIX See machen.

Kultige Büdchen in Düsseldorf

In Düsseldorf wird die Trinkhallenkultur mit dem alljährlichen Büdchentag gefeiert. Ähnlich wie im Ruhrgebiet organisieren die Kioskbesitzer ein geniales Unterhaltungsprogramm mit Kunst, Kultur und Musik. Verschiedene Routen sorgen hier für Spiel und Spaß.

Fortuna Büdchen

Das Fortuna Büdchen am Tonhallenufer ist viel mehr als eine Liebeserklärung an den Fußballverein Fortuna Düsseldorf. Ein Besuch beim rot-weißen Kiosk gehört für eingefleischte Düsseldorfer zur Freizeitgestaltung. So gilt das Fortuna Büdchen bei Jung und Alt als beliebter Treffpunkt. Neben kühlem Altbier, frischem Mett mit Zwiebeln und dem berühmten Fortuna Brötchen serviert das Büdchen einen erstklassigen Panoramablick auf die Stadt am Rhein. Nicht nur im Sommer versammeln sich gegen Feierabend zahlreiche Schaulustige, um bei einem Kaltgetränk den Sonnenuntergang zu genießen. Mit Blick auf den Rhein, die Oberkasseler Brücke und den Fernsehturm lässt es sich hier gut aushalten.

Das Büdchen

Gelegen im Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk begeistert Das Büdchen mit einem großen Angebot an Getränken und türkischen Leckereien. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Trinkhallen laden gemütliche Biertisch-Garnituren, kostenfreies WLAN und Sonnenschirme dazu ein länger zu verweilen. Hier kann man sich mit Freunden einen schönen Abend machen oder mit den Nachbarn ein Kaffeekränzchen halten.

Tolle Kioske in Köln und dem Rhein-Erft-Kreis

Fast jeder Kölner hat sein Lieblingsbüdchen. Und natürlich hat auch jeder Kiosk seinen eigenen Charme. Dennoch gibt es ein paar Büdchen, die sich abheben. Wer 40 Minuten weiter Richtung Süden fährt finden in Bonn außerdem das Büdchen, bei dem sich schon Helmut Kohl das ein oder andere Brötchen bestellt hat.

Köski Royal

Gelegen auf der Kitschburger Straße in Köln finden Besucher das Köski Royal. Das wunderschöne Büdchen im Stadtteil Braunsfeld heißt einen stets herzlich Willkommen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Büdchen bekommen Gäste hier kein Kaffee aus dem Automaten. Das Köski Royal setzt hingegen auf Cappucino aus der Siebträgermaschine, italienische Tartufini und spanische Blanxart-Schokolade. Wenn das nicht nach einer Luxusvariante der beliebten Trinkhallen klingt.

PS: Das türkische Wort Köşk steht übrigens für einen prachtvollen Gartenpavillon.

La Ola Büdchen

Das La Ola Büdchen ist eine Kombination aus klassischem Kiosk mit Guckloch und außergewöhnlicher Eventlocation. Neben eigenen Veranstaltungen kannst man das farbenfrohen Kiosk auch für seine eigene Party mieten. In der schönen Neustadt-Süd kannst Du so zusammen mit Freunden eine unvergessliche Fete feiern.

Das Jazz Kiosk

Lust auf Live-Musik? Das Jazz Kiosk im Kölner Agnes-Viertel begeistert in regelmäßigen Abständen mit tollen Konzerten. Mit einem Kaltgetränk in der Hand und guter Musik im Ohr lassen sich hier ausgelassene Abende verbringen. Außerdem sind die Wände des Büdchens mit bekannten Jazzlegenden tapeziert.

Bundesbüdchen

In der ehemaligen Bundesstadt Bonn findet man das sogenannte Bundesbüdchen. Auch als Kanzlerbüdchen bekannt steht der ovale Kiosk seit 1957 im heutigen Bundesviertel zwischen dem damaligen Bundeskanzleramt, dem Bundesrat und dem Bundestag. Zu den Stammkunden der Trinkhalle zählten zahlreiche Spitzenpolitiker. Darunter zum Beispiel Friedrich Nowottny, Helmut Schmidt und dessen Frau Loki sowie Franz Josef Strauß oder Helmut Kohl. Auch Joschka Fischer kaufte sich hier regelmäßig seine Asterix-Hefte.

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