Lama-Trekking: Wanderung in tierischer Begleitung Foto: Fotolia/Martina Berg

Lama-Trekking

Wanderung in tierischer Begleitung

Den wolligen Lamas eilt der Ruf voraus, sie würden Menschen bespucken. Dass das nicht stimmt, kann man am besten bei einer Naturwanderung in Lama-Begleitung herausfinden.

Genaus das richtige, um mal für ein paar Stunden den Alltag zu entkommen und in der wunderschönen Natur am Rande des Teutoburger Waldes in Begleitung der südamerikanischen Exoten Ruhe und Erholung zu finden.

Lamas und Alpakas gehören zu den Neuweltkameliden und kommen aus Südamerika, wo sie als Lastentiere eingesetzt werden. Ein Lama kann bis zu 30 Kilo tragen und eigent sich deshalb nicht als Reittier.Jeder Wanderer darf sich ein Tier als Wegbegleiter aussuchen und bei vielen ist es Liebe auf den ersten Blick.

Kein Wunder eigentlich, denn den dunklen Augen und der flauschigen Wolle kann man nur schwer widerstehen. Außerdem sind Lamas und Alpakas ausgesprochen kontaktfreudig und so wachsen sich Mensch und Tier schnell ans Herz. Auf der etwa zweieinhalbstündigen Trekking-Tour kann man die Landschaft genießen und die Seele baumeln lassen. Die Anwesenheit der exotischen Tiere hat eine sehr beruhigende Wirkung auf die Menschen und begleiten sie so auf eine ungewöhnliche Meditations-Reise.

Die flauschigen Südamerikaner, die von den Wanderern am Zügel geführt werden, laufen langsam und ruhig, so dass die Trekking-Tour für Jung und Alt geeignet ist. Das Spucken dient übrigens in der Herde dazu, die Rangfolge klarzustellen - das heißt, solange man kein Lama ist, braucht man sich trotz aller Vorurteile um Lama-Spucke keine Sorgen machen.

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