Den Agenten auf der Spur

"Spionage in Bonn"-Tour

Spionage in Bonn? Kaum vorstellbar, so beschaulich wie dieses Städtchen wirkt. Und doch hat es sie gegeben. Denn die ehemalige Bundeshauptstadt war als Regierungssitz ein politisches Forum, dessen Geheimnisse es für die Spione zu entdecken galt.

Foto: StattReisen Bonn Trenchcoat und Hut - ein Spion ist stets unauffällig gekleidet. Diesen "Schnüffel-Spezialisten" fahnden die Teilnehmer der "Spionage in Bonn"-Tour nun umgekehrt nach. Bei der geführten Tour durch die Bonner Innenstadt werden echte Fälle vorgestellt, man bekommt eine kurze Ausbildung im Dechiffrieren und man lernt das Kontaktieren von Informanten. Eben alles, was ein Spion wissen muss. Ein Ort kann dabei besonders hervorgehoben werden: Die deutschen, amerikanischen, britischen oder auch französischen Agenten gingen besonders gerne ins Café Müller-Langhardt, denn dort bandelten sie mit den Sekretärinnen der Ministerien an, um "ihre Liebsten" auszuhorchen und die gesammelten Informationen verwerten zu können.

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